Gitarre. Keyboard. Mikrofon. Kamera. Notebook.

Finger. Stimmband. Hirn. Herz.

Dirk Röse Musiker

Waiting At Her Door

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Nun bin ich also bei den Schlagersängern der 1970er Jahre gelandet. Sie werden es überleben.

In dieser Aufnahme gibt es keinen Synthesizer und keine elektrische Gitarre. Alles wurde mit einer Westerngitarre eingespielt und anschließend am Computer bearbeitet. Für mich war das eine neue Erfahrung.

Das Lied wurde 2012 geschrieben. Manchmal lernt man zu spät.


Text und Musik: Dirk Röse
© 2012 & 2020 
 
And no matter what my day turned into
Was it luck or trouble that I went through
I’ll be good to her, she knows for sure
When I’m homeward bound she’s waiting at her door
 
If there’s ever too much daily grind and
If we’re weary even at the weekend
She’ll come up with something nice and then
She will turn any pale moon into gold again
 
Woman, beautiful, there she is
Her smile a thousand kind promises
She’s heaven here on earth and so much more
Woman waiting at her door
 
She is down-to-earth, unique, appealing
understanding, clever, tender, healing
A real vision, someone to adore
I can’t wait to meet her waiting at her door
 
Woman, beautiful, there she is
Her lips a thousand tender kisses
She’s heaven here on earth to me and more
Woman waiting at her door

Der Glimmende Docht

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Dies ist die Ballade vom Seemann Jan, der bei Sturm über Bord geht und zu ertrinken droht. Im Angesicht des Todes bittet er Gott, ihm die Qualen zu ersparen und ein abruptes Ende mit ihm zu machen. Als Argument führt Jan an, dass in der tosenden See niemand etwas von Gottes Eingreifen mitbekäme. Doch die Welt nimmt ihren eigenen Lauf und der glimmende Docht wird nicht ausgelöscht ...

Text & Musik: Dirk Röse
© 2015

Dezembernacht / über dem Horizont ein heller Schein
Fliegt ein Komet / sein Schweif so hell, er soll ein Trost uns sein
Die Menschheit wacht / Gott hat uns nicht vergessen, dieses Bild
Für uns gedacht / wir sind es, denen seine Liebe gilt
Den glimmenden Docht / löscht er nicht aus
Geknickt ist der Halm / reißt ihn nicht heraus
Ist das eine Hoffnung, die die Menschheit trägt
Oder Sehnsucht, die noch viel mehr Elend hegt?

Atlantikkurs / von Rotterdam aus Jan in See heut sticht
Komet der Nacht / ein gutes Omen für ihn dieses Licht
Der zähe Jan / ihm hat das Leben wahrlich nichts geschenkt
Am Firmament / ein Zeichen, das alles zum Guten lenkt
Den glimmenden Docht / löscht er nicht aus
Geknickt ist der Halm / reißt ihn nicht heraus
Ist das eine Hoffnung, die uns alle trägt
Oder Sehnsucht, die noch viel mehr Elend hegt?

Ein Sturm kommt auf / das Schiff gerät hinein, zum Spielball wird
Der Seemann rutscht / über das nasse Deck, das Unheil spürt
Das Meer, es tobt / mit Wellen häuserhoch, ist aufgewühlt
Dann schreit Jan auf / die Woge hat ihn über Bord gespült 
Den glimmenden Docht / löscht er nicht aus
Geknickt ist der Halm / reißt ihn nicht heraus
Ist das eine Hoffnung, die uns alle trägt
Oder Sehnsucht, die noch viel mehr Elend hegt?

Jetzt ist er dran / das Schicksal nimmt gern seine Not in Kauf
Noch einmal taucht / das Schiff ganz oben auf den Wellen auf
Dann wird es still / in ihm, Jan schließt mit seinem Leben ab
Die Einsamkeit / einer verlor’nen Seele, Seemannsgrab
Herr im Himmel / Rettung gibt es nicht
Mach doch bitte jetzt / dass mein Auge bricht
Lass mich nicht ertrinken / elendig voll Qual
Mach ein schnelles Ende / ausnahmsweise mal 
Den glimmenden Docht / löscht er nicht aus
Geknickt ist der Halm / reißt ihn nicht heraus
Ist das eine Hoffnung, die uns alle trägt
Oder Sehnsucht, die noch viel mehr Elend hegt?

Im Wellental / stürzt Wasser auf ihn, er um Atem ringt
Das war’s dann wohl / denkt Jan voll Angst, als er im Meer versinkt
Dann kommt er hoch / er schnappt nach Luft und bitterlich er lacht
Das Spiel mit ihm / ums Überleben währt die ganze Nacht
Herr im Himmel / Hoffnung gibt es nicht
Mach doch bitte jetzt / dass mein Auge bricht
Ich bin hier allein / kein Zeuge deiner Tat
Mach ein Ende jetzt / das Leiden ist zu hart 
Will nicht glimmen / nicht geknickt mehr sein
Will lodern wie ein Feuer / wie der Sonnenschein
Will in Blüte steh‘n / will im Wind mich dreh’n
Will den Himmel seh’n / will auf Wolken geh‘n
Den glimmenden Docht / löscht er nicht aus
Geknickt ist der Halm / reißt ihn nicht heraus
Das ist keine Hoffnung, die uns alle trägt / das bleibt mir ein Rätsel
Das Gott vor aller Zeit in diese Welt gelegt

Am nächsten Tag / zieht der Komet dahin bedeutungsleer
Die Sonne scheint / ertränkt ihr Licht im eisigkalten Meer
Ein zynisch Werk / dem Sturm folgt Kälte auf derselben Bahn
Und Jan der treibt / auf einer Planke starr im Ozean 

Career Baby

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Ja, alles vielleicht ein wenig übertrieben. Wir wollten einen leichten Buster-Keaton-Effekt erzielen. Also filmten wir zur Musik, die mit halber Geschwindigkeit lief. Im fertigen Clip hat die Musik wieder ihr reguläres Tempo und das Filmmaterial läuft doppelt so schnell.

Lyrics & Music: Dirk Röse
© 2017 

The world was built around you as it seems
You neither had a sister nor a brother
And your emotions peak in angry screams
Thank God you never tended to be mother

You like to live your very own life
You always wanted to find your own way
You’d rather be alone than to be one’s wife
You won’t miss the top a single day

I must admit that you’re a damn good looking
Two hours sports a day, a steady vegan cooking
But you loved me once, fooled me twice
You went away then cold as ice
I said yes while you said maybe
You’re nothing but a dumb career baby

Your parents always called you little angel
But obviously you’re nothing but a bitch
There’s a revolving door deep in your panties
Who cares as long as you are getting rich

I must admit that you’re a damn good looking
Two hours sports a day, a steady vegan cooking
But you loved me once, fooled me twice
You went away then cold as ice
I said yes while you said maybe
You’re nothing but a dumb career baby

Double income, no kids
More bytes, no bits
More interest, less tax
No obligations, more sex
More money, more style
More luxury, more miles

And now your CEO shows no respect
At least it’s overtime what he expects
You work day-in day-out a steady bustle
Don’t you have a suspicion that’s a hustle

He does admit that you’re a damn good looking
Two hours sports a day, a steady vegan cooking
But he loved you once, fooled you twice
And you’re still there and cold as ice
He says yes while you say maybe
You’re nothing but a dumb career baby

Double income, no kids
More bytes, no bits
More interest, less tax
No obligations, more sex
More money, more style
More luxury, more miles

Career baby, career baby 

You Left Me

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Wer verlässt eigentlich wen? Die Person, die geht? Oder die Person, die gehen lässt? Dies ist die Neuaufnahme eines älteren Liedes, erweitert um einen Refrain. Immer noch ein wenig autobiographisch. Immer noch ein wenig zu schnell.

Lyrics & Music: Dirk Röse
© 1999 & 2016

True is I walked away
The cause is I gave all I had to you all day
I had no more power to go on that way
True is I walked away, the truth is you left me 

True is I left you behind
The cause is that what was important to me you denied
You closed your eyes, or is it that you were blind? 
True is I left you behind, the truth is you left me

Don’t look at me
As if you agree
That you were the first one who mentally did leave
Don’t look at me
As if you agree
That it’s only you with a certain cause to grieve 

True is I love you so
The truth is I never would leave you, don’t you know?
But when I walked out of the door you’d let me go
True is I love you so, the truth is you left me

Don’t look at me
As if you agree
That you were the first one who mentally did leave
Don’t look at me
As if you agree
That it’s only you with a certain cause to grieve 

Up Down

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Dieses Lied entstand eher zufällig. Eines Tages fing ich einfach an, die Melodie zu summen. Ich war sehr beschäftigt und rannte immer wieder die Treppe hinauf und hinunter. Da kam die zentrale Textzeile von ganz allein. Seitdem ist sie ein treuer Begleiter und erweist sich zudem als Axiom des Lebens.


Lyrics & Music: Dirk Röse
© 2017

And then again upwards
And then again downwards
And then again upwards
And then again downwards

Hey, ain’t life a bit more than these stupid ups and downs
Hey, I’m fed up with this frightening noise of silence driven sounds
Hey, I’m trapped in a rat race and the wheel goes round and round
Hey, shouldn’t life be joyful instead of showing us a frown

And then again upwards
And then again downwards
And then again upwards
And then again downwards
Gimme more ups
Gimme more ups
Gimme more ups
Gimme less downs

Hey, why is upwards always hard and downwards comes for free
Hey, why is upwards far away and downwards after me
Hey, will I stay in a basement flat, ain’t it a palace where I should be
Hey, always two steps upwards and two steps downwards, can’t you see

And then again upwards
And then again downwards
And then again upwards
And then again downwards
And then again upwards
And then again downwards
And then again upwards
And then again downwards
Gimme more ups
Gimme more ups
Gimme more ups
Gimme less downs

Preacher

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Dies ist ein Lied über jemanden in tiefer Verzweiflung. Sie oder er trifft einen Prediger und bittet um Hilfe. Wie wird der Prediger reagieren? Erniedrigung und Reue? Hass und Gewalt? Liebe und Erlösung?

80 % der Filmaufnahmen sind leider völlig misslungen. Daher ist auch dieser Clip wieder sehr schlicht. Am Ende sind allerdings ein paar Ausschnitte der geplanten zusätzlichen Projektteile zu sehen. In schlechter Qualität. Jedenfalls ist dies die Aufnahme, die ich am meisten mag.


Lyrics & Music: Dirk Röse
© 1986, 1987, 1988 

Preacher
Walk another mile with me
Talk to me ‘bout God and eternity
Talk to me ‘bout what makes my life great
Initiate a change, tell me how to tempt my fate

Preacher
Now you know what’s going on
Now you know that I’m not strong
Understand I got to hide my weakness
So nobody sees my sickness

Preacher
Now you tell me to give up
You take my hand and make me stop
But it’s hard to give up my real vision
I’m at the crossroads, time for a decision

Preacher
I always wanted to be the real me
But I don’t even know myself, you see
Now I realize the risk I might lose face
I’m petrified with horror and I might give up the race

Preacher, be my teacher
And tell me what I got to do
To get rid of this disastrous blues (give me a clue)
Preacher, be my teacher ‘cause you’re the last hope that I got
I beg you to show me what
You can do for me
Take these chains away and I break free

Hope has been replaced by fear
Grace does not even reach my ears
The love people share does not exist for me
‘cause I was born without a home, without a family

Preacher
Please help me now to overcome my past
I need some outlook and I need it fast
You said there is a heaven, won’t you show me the start
There’s a massive vacuum deep down in my heart (And I want to blow it away)

Preacher
Take me to the joy of life
Give me strength, ‘cause only the strong survive
I need the guidance I know you can give
Please pray for me. I ain’t got no will to live (any more)

Preacher, be my teacher
And tell me what I got to do
To get rid of this disastrous blues (give me a clue)
Preacher, be my teacher
‘cause you’re the last hope that I got
I beg you to show me what
You can do for me
Take these chains away and I break free

America First

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Ich glaube nicht, dass Popmusik noch immer die Macht hat, die Welt zu verändern. Dennoch ist sie eine Chance, die eigene Stimme zu erheben. Und ja, es ist immer leicht zu nörgeln, solange man nicht verantwortlich ist. Wie auch immer, ich dachte, dass es vielleicht andere Themen gibt, die man wieder großartig machen kann, anstatt ausgerechnet Amerika.
 
Bei diesen Aufnahmen gab es ein paar Probleme mit dem Mikro. So wurde ein Teil der Gitarren und der Stimme mit einem Smartphone aufgenommen.


Lyrics & Music: Dirk Röse
© 2016, 2017 

There’s something wrong with »America first«
Please stop for a while before everything bursts
There’s something wrong with nationalism
Oh yes, lesson learned from the age of fascism

There’s something wrong with Putin and Russia
Remember Crimea, Ukraine – he crusher
Estonia, Latvia and Lithuania?
Are they still safe or are they in danger? 
There’s something wrong with Erdogan’s Turkey
A political jail and he is the turnkey
Beware of Wilders, Hofer, Petry, Le Pen
They turn back time, start that eyewash again
There’s something wrong with all these messiahs
Them who promise heaven and fail down to the wire
Their time is long gone, thank God they were fired
So why do you come back, why don’t you retire?

I don’t believe in »America first«
As I would not push stuff like »Deutschland zuerst«

Whenever proclaimed there’s an absolute first
There’s always a second, a third and a last
What good is it to overtrump other nations?
Won’t this interfere with too many relations?
We depend on each other in good and in bad times
We’re a network of interests, no counting-out rhyme
And all you big men came to rule the land
With an iron hand, don’t you understand?
That you big mouths live off the fat of the land
Your palace owner’s glory is built on sand
And all you big names who reign the world
You’re angst-inducing make my hair curl
I’m afraid of the next subject you hurl
I resign, Star-spangled banner’s been furled

I heard a warning from a man that I trust
That those who are first one day will be last
But if you insist on appointing one first
Review your first before the worst comes to the worst
I’d rather trust in solidarity first
I’d rather believe in humanity first
I’d rather believe peace and freedom come first
I’d rather trust life and people come first
And all you big men came to rule the land
With an iron hand, don’t you understand?
That you big mouths live off the fat of the land
Your palace owner’s glory is built on sand
And all you big names who reign the world
You’re angst-inducing, make my hair curl
I’m afraid of the next subject you hurl
I resign, Star-spangled banner’s been furled 

Wipe Away All Tears

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Soweit ich mich erinnern kann, schrieb Astrid dieses wunderbare Lied in den späten 1980er Jahren, und ich habe den Text in den späten 1990er Jahren hinzugefügt. Während der Aufnahme versuchte ich, der Stimme einen kathedralen Klang zu verleihen, brachte die analoge Ausrüstung in das Treppenhaus des Hauses, in dem ich damals wohnte, und versuchte, alles zu geben. Da sich im Erdgeschoss eine Bankfiliale befand und im zweiten Stock eine junge Frau lebte, achtete ich sehr darauf, nicht erwischt zu werden. Beim allerersten Geräusch schnappte ich meine Sachen und floh in meine Wohnung zurück. Natürlich war der Sound nicht so gut wie erwartet, und obwohl ein paar Töne ziemlich grenzwertig waren, wagte ich es nicht, es noch einmal zu versuchen.
 
Vielen Dank an Pastor Matthias Voss, der bei diesem Clip immer wieder hinter der Kamera stand. Vielen Dank auch an die evangelische Kirche in Sögel für die Erlaubnis, dort zu drehen. Und nicht zuletzt vielen Dank an Astrid Grützner für die Freigabe des Clips. Sie hat noch viele weitere wunderbare Lieder geschrieben ...


Tune: Astrid Grützner, Lyrics: Dirk Röse
© 1990, 1997 

Men and women who once where expelled from their home
They will lay down and rest and dream in their own bed
All those whose hope had gone, all those bowed and sad
For sure will find comfort when God turns up their heads
To those persecuted followers of Christ
God will give His Kingdom of heaven

Those who never could walk, those who never could talk
Will jump and cheer with joy, they’ll never have to stop
All those mothers and fathers who once lost their own child
They will be given back their child to bring it up
All those who longed for sense and eternity
Will be given everlasting life

There will be no more death
No more grief or crying or pain, there will be no more fear
And then at last
God Himself will wipe away all tears


There will be a new heaven, there will be a new earth
The old things will have to disappear for good
We’ll see the city of glory, the new Jerusalem
Coming down out of heaven, coming down from God and then
Forever more God’s home will be with mankind
He will live with us and we’ll be His

There will be no more death
No more grief or crying or pain, there will be no more fear
And then at last
God Himself will wipe away all tears 

Classical Drama

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Das hier ist nicht der Director's Cut. Vielleicht sollte ich es in meinem Alter besser unterlassen, mich wie ein Punkrocker der späten 70er Jahre zu verhalten, wenn der Clip tatsächlich ins Netz gehen soll.


Lyrics & Music: Dirk Röse
© 1984, 1985

You are the first woman I fought for
And now you got me creeping on the floor
Well, it’s not me and it’s not you
It’s just the world around us that makes me blue
You are the first one make me feeling well
But then and there I stumbled and fell
You always build me up again
You are so wonderful my friend
Are you something forever, forth act of a classical drama or are you the end?

Memories break into my mind
Of nicer days but that really ain’t
The truth that were nor the truth that is
Why does it make me feel like this?
You are the first one make me feeling well
But then and there I stumbled and fell
You always build me up again
You are so wonderful my friend
Are you something forever, forth act of a classical drama or are you the end?

There are wonderful days with you
When you tell me that our love is true
Lying beside you and kissing you good-night
But do you know how many nights I cried?
You are the first one make me feeling well
But then and there I stumbled and fell
You always build me up again
You are so wonderful my friend
Are you something forever, forth act of a classical drama or are you the end?

We want to go on holiday
But that’s the future and, oh, so far away
There are forces coming inaudibly
Yeah, maybe I am too sensitive
You are the first one make me feeling well
But then and there I stumbled and fell
You always build me up again
You are so wonderful my friend
Are you something forever, forth act of a classical drama or are you the end?